EGGER & LERCH Corporate Publishing

Stilblüten aus der Redaktion


Zum Faschingsausklang teilen wir wieder die lustigsten Hoppalas aus den Rohtexten und Briefings, die wir für unsere Magazine bekommen. Schließlich braucht man zu Zeiten völliger Undurchsichtigkeit doch immer wieder mal etwas zum Lachen!

Man soll nicht nur im eigenen Saft schmoren, sondern auch über den Tellerrand hinausblicken, sogar dann, wenn man zeitlich aus allen Nähten platzt. Wenn es sehr schnell gehen muss, kann man ja seinem Bleifuß freien Lauf lassen. Aber Vorsicht bei Unfällen! Erst neulich wurden die Pensionistengruppen aus allen Bundesländern mit Bussen an der Donau zusammengeführt. Andere wurden mitten in der Nacht abgeschleppt und mussten sich dann ein Hotel suchen. Hoffentlich gab es dort nicht nur ein Katzenehebett.

Apropos Katzen: Das Herausschneiden von Fellknoten ist nicht zu empfehlen, allzu leicht entsteht dabei ein riesiges Loch in der Katze! Dabei wissen Katzen bei der Geburt noch gar nicht, dass sie Katzen sind. Und auch andere Identitäten sind nicht immer ganz klar. Da stellt sich schon mal die Frage: Ist unser Geschäftsführer auf dem Foto echt? Er wirkt so attraktiv! Vielleicht liegt’s ja am neuen Fotografen: Den würden wir nämlich gern ins Foto einbinden.

Wobei eines muss man hier schon ganz ehrlich sagen: Der geringe Frauenanteil bei Fotografinnen ist bedenklich. Uns wundert das nicht, schließlich mögen viele das Gendern nicht, weshalb es sinnvoll ist, die Mitarbeiterinnen aus den Magazinen zu eliminieren. Und das, obwohl Mitarbeiterinnen doch dringend gebraucht werden: In unserer letzten Weiterbildung haben wir uns bemüht, neue Vertriebskolleginnen zu machen. Wir erlebten dabei eine nicht vorhersehende Gruppendynamik.

Bei so vielen Turbolenzen (und in der Tat ist es Zeit, dass der neue Frühling wieder aufgeht) haben wir Glück, dass in den internen Redaktionen Autoren sitzen, die sich für kritische Themen interessieren. Einer betonte, er habe sogar schon einmal für Alkoholismus und Prostitution gearbeitet. Da haben wir wohl einen großen Fisch an Land gezogen, der zwar unter dem Dach der Marke schwimmt, aber dennoch völliges Neuland bedeutet! Und am Ende haben wir so viel gelacht, dass keine Träne trocken blieb!

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Das könnte Sie auch zum Lachen bringen: