EGGER & LERCH Corporate Publishing

Verschwitzt gegen den Krebs

Egger & Lerch erläuft 600 Euro für die Wissenschaft beim Krebsforschungslauf 2017.

Das jährliche Laufevent der MedUni Wien hat schon Tradition: Am vergangenen Wochenende wurden bereits zum elften Mal für die Initiative Krebsforschung die Beine in die Hand genommen. Da wir mittlerweile schon für mehrere unserer Kunden darüber geschrieben haben, haben wir von Egger & Lerch nun selbst Lust bekommen und sind dieses Mal ebenfalls mit dabei gewesen.

Die Extrameile gehen
Sechs von uns fanden sich am Samstag an der Startlinie ein. Unser Ziel: Laufen – egal wie viel, wie lange und wie schnell, aber für die Krebsforschung. Die Rennstrecke verlief im strahlenden Herbstsonnenschein über 1.609 Meter – also eine Meile – quer durch den Uni Campus. Wir waren hoch motiviert: Immerhin brachte jede zurückgelegte Runde wertvolle Spenden von den Sponsoren für Forschungsprojekte in der personalisierten Medizin oder der Immunonkologie ein. Kurz nach dem offiziellen Start wagten wir uns also auf die Strecke, in den dichten Strom der Tausenden laufbegeisterten Wissenschaftsförderer. Selbst als uns dann nach einiger Zeit langsam die Puste auszugehen drohte, war unser Helferwillen ungebrochen. So legten wir schließlich noch die eine oder andere Extrameile gemütlich plaudernd im Schritttempo zurück. 

Boxenstopp fürs Gruppenfoto: Wie man sieht, stehen uns die Mühen der ersten paar Runden bereits in die schweißnassen Gesichter geschrieben. 


Fazit und Fußnote
Insgesamt haben wir stattliche 54 Meilen erlaufen, wobei die genaue Aufteilung ein Betriebsgeheimnis bleiben wird. Mit 10 Euro Startgeld pro Nase und 10 Euro für jede gelaufene (oder gegangene) Runde bedeutet das 600 Euro für die Krebsforschung – dazu spendeten wir einen Pauschalbetrag von 800 Euro. Ob der eine oder die andere dann am Montag mit leichtem Muskelkater am Schreibtisch saß, während die KollegInnen vom entspannten Wochenende ins Büro kamen, sei dahingestellt. Für gewöhnlich gehen wir halt doch mit Magazinen ins Rennen, und nicht mit unseren Laufleistungen.