Digitales Magazin: Einfach und doch attraktiv

Blätter-PDF ade: Inhalte von Printmedien lassen sich mittlerweile mit minimalem Aufwand in ein attraktives Online-Magazin verwandeln. Für das Bank Austria Private Banking hat Egger & Lerch eine digitale Ausgabe des Kundenmagazins „perspektiven“ kreiert.

„Viele Inhalte unseres Magazins sind zeitlos“, sagt Evelyn Grangl, die beim Bank Austria Private Banking für das Printmedium „perspektiven“ zuständig ist. „Wir haben deshalb nach einer einfachen Möglichkeit gesucht, wie wir unseren Kunden auch zu einem späteren Zeitpunkt einen Artikel leicht zugänglich machen können, wenn wir ihn zu einem bestimmten Thema informieren wollen.“

Seit mehreren Jahren gestaltet Egger & Lerch das Magazin, das sich an mehrere tausend vermögende Kunden richtet. Diese finden darin Marktanalysen und Kommentare von den Experten der Bank und ihren Fondspartnern, Einblicke in die Arbeit des Private-Banking-Teams und nicht zuletzt auch Unterhaltsames im Ressort „Leben“. Die wichtigsten Inhalte sollten nun online verfügbar gemacht werden. Aber wie?

PDF am Handy? Lieber nicht
„Wenn Unternehmen ihre Magazine digital bereitstellen wollen, greifen sie oft zu einem Blätter-PDF oder ähnlichen Lösungen“, sagt Markus Vock, der bei Egger & Lerch den Bereich Digitales leitet. „Das ist meistens für die Leser eher unpraktisch – gerade in einer Zeit, wo digitale Inhalte immer öfter auf kleinen Screens konsumiert werden. Dabei kann man die Beiträge schon mit sehr wenig Aufwand viel ansprechender im Internet präsentieren.“

Mithilfe des Werkzeuges pagestrip übertrug Egger & Lerch das optische Erscheinungsbild des Magazins in eine digitale Form. Dabei fügen sich die einzelnen Elemente wie Bilder und hervorgehobene Zitate für die Betrachter dynamisch zusammen. Einzelne Artikel können nun mit ausgesprochen geringem Aufwand in die Online-Ausgabe übernommen werden. „Das Ergebnis ist ein Digitalmagazin in einem der Zielgruppe angemessenen, hochwertigen Erscheinungsbild, das sich automatisch an die Größe des Bildschirms des Users anpasst“, sagt Vock.

Schnell und mühelos
Immer wenn eine neue Ausgabe der „perspektiven“ fertig ist, werden nun die wichtigsten sechs oder sieben Artikel digital umgesetzt. Und das geht ausgesprochen schnell: Sobald die Magazine gedruckt und auf dem Weg zum Kunden sind, ist auch die digitale Ausgabe bereit, freigeschalten zu werden. „Wer denkt, ein digitales Magazin zu produzieren ist aufwendig und langwierig, liegt falsch“, meint Markus Vock – „das war vielleicht einmal so. Heute sollte man keine Scheu haben.“

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