"Non-Profit" heißt nicht "Non-Professional"

Die Budgets sind knapp, die Termine auch – aber das Ergebnis muss trotzdem professionellen Ansprüchen entsprechen: Die Rede ist von Zeitschriften, die Non-Profit-Organisationen für ihre Mitglieder, Fans, SpenderInnen, Lobbyisten und/oder MitarbeiterInnen herausgeben. Mit durchdachten Konzepten und fundiertem Know-how ist der Spagat zwischen Qualität und Kosten zu schaffen.

„Der Redaktionsschluss ist nicht einmal das Papier wert, auf dem er steht“, seufzt die Chefredakteurin einer zweimonatlich erscheinenden Mitarbeiter-Zeitschrift im Sozialbereich. „Aber was soll ich tun – die meisten Beiträge kommen von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, und auf die kann ich keinen Druck ausüben.“ Das Leiden mit den Deadlines ist nur eines von vielen Problemen, die es schwer machen, die vielgepriesene Professionalität im Non-Profit-Bereich auch tatsächlich zu verwirklichen. Enge Budgets, überlastete MitarbeiterInnen, unklare Entscheidungswege, hobbymäßige „Sonntagsschreiber und -fotografen“ ... wie soll da ein Medium entstehen, das von den Lesern mit Spannung und Freude gelesen wird?

Zaubern kann niemand, aber für einen guten Zeitungsmacher können viele Einschränkungen mit etwas Kreativität und Hirnschmalz zu originellen Lösungen führen – ähnlich wie für einen Architekten, der mit einem gegebenen Budget und einem vorhandenen Bauplatz ein möglichst schönes, aber auch funktionelles und den Kundenvorstellungen entsprechendes Haus entwirft.

Was bedeutet „Professionalität“ bei einer Zeitschrift?

Ganz abgesehen von gestalterischen Aspekten, die natürlich Geschmackssache sind, geht es zunächst einmal um ganz banale Dinge: Pünktliches Erscheinen, hohe Litho- und Druckqualität, solide und lesefreundliche Typografie, einladende Headlines, angemessener Bildanteil und natürlich lesenswerte, fehlerfreie Texte. Wenn Sie selbst für eine Publikation verantwortlich sind und diese Qualitätsmerkmale für Sie wichtig sind, kann Ihnen EGGER & LERCH als Spezialagentur für Corporate Publishing helfen, Ihre Zeitschrift zu optimieren:

Pünktlichkeit. „Gut geplant ist halb erschienen“ könnte man bei Zeitschriften sagen. Ein auf den Tag genau festgelegter, am besten für das ganze Jahr im vorhinein erstellter Zeitplan ist viel besser als eine vage Absicht, „einmal im Quartal“ zu erscheinen. EGGER & LERCH sorgt mit der nötigen Hartnäckigkeit für die Einhaltung des Plans: Einerseits durch aktives Einfordern der Beiträge von Kundenseite, andererseits auch durch Feuerwehr-Aktionen, wenn sich doch einmal etwas verzögert. „Wenn es irgendwie menschenmöglich ist, halten wir jeden Drucktermin“, ist Andrea Höbarth, Zeitungsmacherin bei EGGER & LERCH, stolz.

Text- und Bildservice à la carte. Das pünktlichste Erscheinen hilft allerdings wenig, wenn die Publikation langweilig und unscheinbar ist. Deshalb bietet EGGER & LERCH auch ein Text- und Bildservice an, das exakt auf die Wünsche der Non-Profit-Kunden ausgerichtet ist: Nicht zu viel und nicht zu wenig. Das Spektrum reicht vom Fullservice über die professionelle Schlussredaktion bis zum einfachen Korrekturlesen.

Natürlich wäre es schön, wenn die ganze Publikation professionell getextet und fotografiert wäre, doch dafür reicht das Budget nur selten. Um die Texte attraktiver zu machen, reichen aber oft schon wenige gezielte „Eingriffe“ im Zuge der Schlussredaktion: Griffige Headlines, prägnante Vorspänne, auflockernde Zwischentitel, gute Bildunterschriften. Dazu besorgt das EGGER & LERCH Team auf Wunsch passende Fotos im gewünschten Preisrahmen. So wachsen die Kosten nicht in den Himmel, und trotzdem ist das Ergebnis um Welten besser als ohne diese Schönheits-Operationen.

Qualität trotz Kostenbewusstsein. Generell gilt: Begrenzte Budgets sollten nicht abschrecken, sondern die Phantasie anregen – z.B. wenn es um den Druck geht. Einfarbiger Druck auf Zeitungspapier kann, gutes Design vorausgesetzt, attraktiver wirken als ein Vierfarbdruck auf Hochglanzpapier. Darüber hinaus können neue Technologien wie Digitaldruck beträchtlich Geld sparen. Mit ganz einfachen organisatorischen Maßnahmen lässt sich ebenfalls die Qualität erhöhen und gleichzeitig Aufwand einsparen: So kommen beispielsweise manche Redakteure von Non-Profit-Organisationen direkt zu EGGER & LERCH, um an einem eigens eingerichteten „Kunden-PC“ die Texte einzukürzen und Autorenkorrekturen durchzuführen. Ausdrucken, Faxen, handschriftliches Korrigieren, Einarbeiten der Korrekturen, nochmaliges Kontrollieren... all diese Schritte fallen einfach weg. Klar, dass damit die Kosten sinken und Fehler reduziert werden.

Alle diese Beispiele zeigen: Professionalität ist nicht in erster Linie eine Budget-, sondern eine Know-how-Frage. Am besten, Sie lassen sich von EGGER & LERCH unverbindlich beraten. Tel: 01- 524 89 00 (Andrea Höbarth oder Mag. Klaus Lerch)

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