Kosten kürzen ohne Kompromisse

Ob Non-Profit-Organisation oder Weltkonzern: In Zeiten wie diesen muss an allen Ecken und Enden gespart werden. Auch viele Kunden- oder Mitgliederzeitschriften müssen sich einen harten Kostencheck gefallen lassen. Hier finden Sie einige Ansatzpunkte, wie Sie Ihre Kosten kürzen, ohne schmerzliche Kompromisse in Sachen Qualität zu machen.

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  • Schwarz-Weiß- oder 2-Farb-Druck: Publikationen, die nicht im Einheits-Vierfarbdruck erscheinen, fallen heute oft sogar schon positiv auf. Kreative Gestaltung ist hier allerdings besonders wichtig. Prozentuell am meisten sparen Sie durch den Verzicht auf Farbe bei kleinen Auflagen und kleinen Druckereien.
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  • (Fast)Gratis-Fotos: Im Internet finden Sie bereits einige Bildagenturen, die gegen einen monatlichen Fixbetrag unbeschränkte Foto-Downloads samt Abdruckrechten anbieten, z. B. www.arttoday.com oder www.photospin.com.
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  • Mutationskonzept: Vielleicht können Sie mit anderen Unternehmen, Filialen, Landesorganisationen usw. kooperieren und gemeinsam eine Zeitschrift publizieren: Einige Seiten bleiben immer gleich, ein anderer Teil wird regional oder unternehmensspezifisch mutiert.
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  • Zeitungsdruck: Ab Auflagen von ca. 10.000 Stück und Seitenumfängen ab 16 Seiten wird der Rotationsdruck auf Zeitungspapier interessant.
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  • Digitaldruck: Am unteren Ende der Auflagenskala, bis ca. 500 Stück, lohnt es sich, ein Angebot für Digitaldruck einzuholen – sowohl in Farbe als auch in Schwarz-Weiß.
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  • Fremdanzeigen, bezahlte Artikel und Beilagen: Die Zielgruppe Ihrer Zeitschrift ist möglicherweise auch für Ihre Lieferanten und/oder Kunden interessant. Druckkostenbeiträge für bezahlte (und entsprechend gekennzeichnete!) PR-Artikel sind übrigens meist leichter zu lukrieren als klassische Anzeigen.
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  • Optimaler Seitenumfang: Die meisten Druckmaschinen sind, je nach Größe, auf 2, 4, 8, 16 oder 32 DIN-Seiten im DIN-A4-Format (bzw. leicht größer) ausgelegt. Am günstigsten sind daher Seitenumfänge, die diesen Maschinen entsprechen. 20 Seiten sind meistens nicht nur um 25 % teurer als 16, sondern um wesentlich mehr. Umgekehrt spart z. B. die Reduktion von 16 auf 12 Seiten vor allem bei größeren Druckmaschinen nur sehr wenig Geld.
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  • Kombination aus Print und Web: Wenn der Seitenumfang für lange Artikel nicht ausreicht, drucken Sie eine Kurzversion ab und verweisen Sie auf die im Internet abrufbare Langfassung.
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  • Vordruck und Eindruck: Kleine Newsletter in niedrigen Auflagen können so gestaltet werden, dass der farbige Teil mit dem Kopf und evtl. einigen farbigen Rasterflächen im Offsetdruck für mehrere Ausgaben vorproduziert wird. Der aktuelle Text wird dann mit dem SW-Laser oder dem Kopierer eingedruckt.
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  • PDF-Version: Bieten Sie Ihren Lesern an, Ihre Zeitschrift digital als PDF zu beziehen. Sie sparen bei einer reduzierten Auflage zwar nicht viel beim Druck, sehr wohl aber beim Versand, besonders bei internationaler Leserschaft. Für einen gänzlichen Verzicht auf die Printausgabe ist die Zeit jedoch noch nicht reif.

 

Machen Sie den Kostencheck!

Schicken Sie einfach ein Exemplar Ihrer Zeitschrift an EGGER & LERCH. Wir analysieren das Heft und sagen Ihnen, ob und wie Sie Kosten sparen können.

z. Hd. Mag. Klaus Lerch
Kirchengasse 1a
A-1070 Wien
Tel.: (43)-1-524 89 00-17
Fax: (43)-1-524 89 00-9
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