Illustrationen, die sich lohnen

Wenn Text und Fotos allein zu langweilig sind, wenn Komplexes einfach dargestellt werden soll oder wenn einfach ein Schuss Humor gefragt ist – dann können Illustrationen Wunder wirken. Doch Vorsicht: Billige Clip-Art von der CD oder aus dem Internet wirkt oft auch so. Besser: kreative Maßarbeit vom Profi – sie lohnt sich auf jeden Fall.

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Als die Reproduktion von Fotos noch sehr teuer war, galten sie oft als Notlösung – heute sind sie hingegen schon ein seltener Luxus: Illustrationen. Dabei sind die Honorare professioneller Zeichner nicht höher als jene für ein gutes Foto. Für aufwändige Illustrationen und die Arbeiten prominenter Cartoonisten gibt es nach oben natürlich kaum Limits – aber Extravagantes ist meistens auch in der Umsetzung als Foto teuer.

Der richtige Stil fĂĽr Ihre Zeitschrift.
Die Fähigkeiten der Illustratoren sind so verschieden wie die Menschen selbst, die zur Feder, zum Pinsel, zum Airbrush oder zum digitalen Zeichentablett greifen. Wenn sich in einer Zeitschrift zu einem Thema eine Illustration anbietet, sucht EGGER & LERCH im Auftrag der Kunden den Kreativen mit dem passenden Stil. Drei Beispiele zeigen, wie die Zusammenarbeit in der Praxis läuft:

Beispiel 1: Comic-Strip:
Hinter dem mäßig talentierten Zeitungsmacher „Mr No-how“, der seit einigen Ausgaben auf der letzten Seite des EGGER & LERCH Reports sein Unwesen treibt, steckt der britische Freelancer Beach. Beach macht nicht nur Zeichnungen nach genauem Briefing, sondern denkt sich die Jokes auch selbst aus. Themenangabe genügt, und schon nach wenigen Tagen liefert Beach ein paar grobe Skizzen mit Ideen und wenig später die druckfertige Photoshop-Datei. EGGER & LERCH ersetzt nur noch den Text durch eine deutsche Übersetzung – fertig! Kostenpunkt: ca. Euro 350,–. Beach arbeitet vor allem für britische Tageszeitungen und Magazine. Einen Auszug aus seinem Portfolio finden Sie auf http://www.beach-o-matic.co.uk.

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Beispiel 2: Lehrreich & lustig:
Das Thema „Gesunde Ernährung“ kann ganz schön fad sein – vor allem für Schüler. Nicht so, wenn es mit witzigen Zeichnungen aufgelockert wird, die zum Hinsehen einladen. Für Nestlé Österreich hat EGGER & LERCH eine multimediale Infomappe – bestehend aus einer Powerpoint-Präsentation und farbigen Arbeitsblättern – gestaltet, die von Peter Walkerstorfer illustriert wurde. An diesem Projekt zeigte sich, dass Künstler auch etwas stur sein können: Vom Auftraggeber gefragt, ob er nicht „so wie das hier“ (gemeint war eine Illustration aus anderen Quellen) zeichnen könne, winkte Walkerstorfer ab: „Entweder mein Stil oder gar keiner.“ Vom Ergebnis – natürlich im Walkerstorfer-Stil – waren schließlich alle Beteiligten hellauf begeistert. Verrechnet hat der Wiener Illustrator etwa Euro 150,– pro Abbildung.

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Beispiel 3:
Erhard Wanderer ist der Mann, der unter anderem für die Illustrationen im KURIER-Freizeitmagazin („Kulinarische Knigge“, „Küchen-Geheimnis“) oder auch manche Titelseiten des Magazins „BESTSELLER“ verantwortlich zeichnet. Je nach Wunsch des Kunden entwickelt Wanderer selbst Ideen zur Umsetzung eines Themas, oder er setzt die Vorgaben der Auftraggeber einfach nur zeichnerisch um: „Ich bin beides gewöhnt.“ Preisbeispiel: Eine kleine Serie von Step-by-step-Illustrationen kostet ca. Euro 150,–.

Der PC ist unwichtig.
Der PC spielt übrigens bei keinem der drei vorgestellten Künstler die Hauptrolle: Alle entwerfen klassisch von Hand, bei Walkerstorfer und Wanderer entsteht auch die Endversion meist komplett auf Papier – sie wird nur noch eingescannt und eventuell leicht retuschiert. Beach arbeitet für die Reinzeichnung gerne mit Photoshop. Für die typische Comic-Schrift hat er einen PC-Font mit seiner Handschrift angefertigt – ein großer Vorteil bei nachträglichen Textänderungen und Übersetzungen.

Auf den Geschmack gekommen?
Wenn Sie Ihre Zeitschrift mit Illustrationen aufpeppen wollen, lassen Sie sich von EGGER & LERCH kostenlos und unverbindlich beraten. Oder Sie sehen sich im Internet um.

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