Design-Handbuch für Zeitschriften sichert Qualität
Gutes Design für Periodika folgt klaren Regeln. Und diese gehören dokumentiert. Ein Design-Handbuch verhindert Wildwuchs und sichert gleichbleibende Qualität. So auch für HAND IN HAND, die Zeitschrift des Österreichischen Hilfswerks.
Übersichtlich, klar konzipiert und mit allen typografischen Details: so zeigt sich das gerade fertig gestellte Handbuch zur Hilfswerk-Zeitschrift HAND IN HAND. EGGER & LERCH ist für das neue, moderne Erscheinungsbild der Zeitschrift verantwortlich, die in mehreren Bundesländer-Mutationen vier mal jährlich erscheint.
Welche Infos enthält nun das Handbuch?
Seiten-Charakter. Von EGGER & LERCH wurde in der Planungsphase viel Wert darauf gelegt, ein abwechslungsreiches Seitenlayout zu gestalten. Großzügige Doppelseiten wechseln mit inhaltsreichen Bildungsseiten, kleinteilige News-Seiten mit lockeren Kommentaren. Das Handbuch gibt Anregungen, auch mal Neues zu probieren, z. B. News-Splitter, ohne die klaren Design-Regeln zu verletzen.
Typografisches. HAND IN HAND ist in der „Neuen Helvetica“ für Überschriften und „Scala“ für Fließtext gesetzt. Im Handbuch stehen alle typografischen Angaben zu den einzelnen Stilvorlagen – das sichert kontinuierliche Qualität im Erscheinungsbild und verhindert „Anlass-Typografie“, die schnell zu Wildwuchs führen kann.
Textlängen. Wie lange soll ein Text sein? Diese Frage wird für alle Textarten im Handbuch beantwortet: aufgeschlüsselt in Vorspann, Haupttext und Kästen sind alle Textlängen genau angegeben. So ersparen sich die Redakteure späteres, aufwändiges Kürzen.

Mit dieser Fülle an inhaltlichen, typografischen und produktionstechnischen Angaben sichert das Handbuch auch langfristig ein klares Erscheinungsbild und die hohe Qualität der neuen HAND IN HAND.

